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Yoga Anwenden lernen
Gruppeninformation
Kategorie:
Name:
Yoga Anwenden lernen
Erstellt:
Mittwoch, 23. März 2011
Ersteller:
Stimmen:

Beschreibung

Hier sollen Themen rund um das Thema Yoga zur Anwendung kommen.

Wir befassen uns mit Personal Yoga, Business Yoga, Yoga in der Gruppe und Kinderyoga,
aber auch gerne mit Themen rund um Yoga, das liegt ganz bei Ihnen, Ihren Beiträgen und Ihrem Beitrag.

Dabei ist es nicht wichtig mit welcher Tradition wir Yoga lernen oder anwenden wollen,
es geht mir vielmehr darum, Sie dahin zu führen, Yoga so für sich anwenden zu lernen, dass Yoga Ihnen Spass macht,
Sie auf der Grundlage Ihrer Befindlichkeiten üben, sich Entwicklung erkennen lässt und Sie unter Berücksichtigung Ihrer Möglichkeiten Ihre Ziele erreichen.

Ankündigung

Sonntag, 27. März 2011 von Conzen

Frequenzliste die auch bei der Wissentschaft Berücksichtigung gefunden haben

0.5 - 4 Hz (Delta)

Hilfe bei chronischem Schmerz und Fibromyalgie (D. Siever), Kopfschmerzen durch Muskelkontraktionen (G.D. Solomon)

4.5 Hz

Schamanisches Bewusstsein (M. Harner, M. Hutchison). Forscher fanden heraus, dass bei tranceeinleitenden Ritualen oder tibetanischen Gesängen bestimmte Beats immer vorhanden waren. 4,5 Hz scheint die beste Frequenz zu sein, um in eine schamanische Trance einzutreten.

4 - 8 Hz (Theta)

Leichter Schlaf, lebendige Vorstellungen, spirituelle/transformationale Erfahrungen, Verhaltens- und Einstellungsänderungen und verbesserte Kreativität (M. Hutchison). Kann verwendet werden, um das Einschlafen zu erleichtern.

5 - 8 Hz

Hervorholen von verdrängten Erinnerungen (D. Siever)

6 - 9 Hz

Luzides Träumen (D. Siever)

6 - 12 Hz

Verbesserung des Immunsystems (G. J. Schummer, Ph.D., M. Crane, L. Wong, C. Aquirre)

7.83 Hz (Schumann-Resonanz)

7.83 ist die Schumann-Resonanz oder die Frequenz, die elektromagnetische Wellen in der Ionosphäre der Erde einnehmen. Dabei handelt es sich wohl um die nützlichste, bekannte Frequenz. Sie stimuliert die Freisetzung von Wachstums- und Sexualhormonen (N. Shealy). Der zerebrale Blutfluss im hinteren Teil des Gehirns ist bei dieser Frequenz am höchsten (P. Fox, M. Raichle). Studien haben ergeben, dass bei erfahrene Meditierenden diese Frequenz sehr häufig auftritt (M. Cade). Sie führt auch zu dem sogenannten Hypnagogen Zustand. Bei der Verwendung dieser Frequenz wurden von mehr spirituellen und psychischen Erfahrungen berichtet als bei irgendeiner anderen. Auch von Out-of-Body-Erfahrungen (außerkörperlichen Wahrnehmungen) wurde berichtet. Das Vielfache dieser Frequenz zeigte ebenfalls einige dieser Wirkungen. Speziell bei 31.32 Hz wird die Ausschüttung von Wachstumshormonen angeregt.

8 - 10 Hz

Superlernen von neuen Informationen, Einlagerung von Erinnerungen (nicht Verstehen) (M. Hutchison)

8 - 12 Hz (Alpha)

Entspannung, Hilfe bei Angstzuständen, Posttraumatischem Stresssyndrom (D. Siever). Alphasitzungen können den Blutfluss im Gehirn signifikant steigern. Kann auch temporäre Erschöpfung hervorrufen. Kann bei manchen Menschen Depressionen reduzieren, jedoch nicht bei allen. Zur Behandlung von Depressionen wird in der Regel die Anwendung von Betafrequenzen empfohlen.

8.4 Hz

Dissoziation, tiefe Entspannung. Resuliert in verringerter Anspannung, Entspannung der Kiefermuskulatur und kann die benötigte Dosis von Betäubungsmitteln reduzieren (B. Margolis, D. Siever, D. Morse, A. Manns, N. Thomas). Gut geeignet zur Anwendung bei Zahnarztterminen.

10 Hz

Schmerzkontrolle (N. Shealy), Entspannung, Dissoziation, Suchtbekämpfung

10 - 22 Hz

ADS/ADHS, Verbesserung des IQ und Verhaltensänderungen (J.L Carter, H.L. Russell, 1993, M. Hutchison), kann auch für sportliche Verbesserungen verwendet werden. 14 Hz wurde mit 22 Hz abgewechselt, um in einer Studie mit Collegestudenten die Noten zu verbessern. alternated 10 Hz wurde mit 18 Hz abgewechselt, um bei ADS/ADHS zu helfen und die kognitive Leistung zu erhöhen 15-20 Hz wurde in vielen Studien verwendet, um die kognitive Leistung zu verbessern. 10-15 Hz scheint am besten zu funktionieren für dauerhafte Konzentration und laserartige Fokussierung auf die zu bearbeitenden Aufgaben.

12-15 Hz (SMR)

Entspannte Aufmerksamkeit, Beruhigung des Körpers, Gut beim Lesen (Siever, Hutchinson). Hilfe bei Schlaflosigkeit, Depressionen, Konzentrationsschwierigkeiten, PMS, ADS/ADHS, Angstzuständen und für die Verbesserung des Immunsystems

15-20 Hz (Beta 1)

Aufmerksamkeit, verbesserte kognitive Leistung, Verringerung von Depressionen, Lernen, Angstreduktion (M. Hutchison, D. Siever, Othmer, L. Thompson, Ph.D. and M. Thompson, M.D.)

18 Hz

Energetisierender Effekt (M. Hutchison)

18 - 24 Hz

Euphorie, can ebenfalls zur Verringerung von Kopfschmerzen und Angst verwendet werden 20+ Hz kann in Kopfschmerzen oder Angstgefühlen resultieren

22-40 Hz

Typisch für "Außerkörperliche Wahrnehmungen (OBE), während man sich im Thetazustand befindet (Dr. E. Wilson, http://www.snr-jnt.org/JournalNT/JNT(2-1)5.html)

31.32 Hz
(Schumann-Resonanz-
harmonie)

Wachstumshormonausschüttung (wurde von N. Shealy nur durch visuelle Stimulation getestet)

30 - 50 Hz

Hilfe bei Migräne (wurde von D.J. Anderson nur durch visuelle Stimulation getestet)

36 - 40 Hz

Informationsverarbeitung auf hohem Level. Über höhere Frequenzen (Gamma) ist noch nicht viel bekannt, aber es gibt Vermutungen, dass diese bei der Ausführung von mehreren Aufgaben zur gleichen Zeit hilfreich sein könnten.

40 Hz

Energetisierend, Konzentration steigernd (M. Hutchison)

Abwechseln zwischen 10 bis 60 Hz

Mentales "Flexing", kann Menschen helfen, die nervös/aufgeregt und dennoch müde sind. Half auch bereits Menschen mit Fibromyalgie (D. Siever)

 

(2008 dem Internet entnommen, habe leider keine Quelle mehr vorzuweisen, sollte jemand Anspruch auf dieses Dokument erheben, bin ich gerne bereit den Urheber hier zu vermerken)

Sonntag, 27. März 2011 von Conzen
Sonntag, 27. März 2011 von Conzen
Sonntag, 27. März 2011 von Conzen