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Neuigkeiten

Der Initiationsprozess eines Schamanen

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Mär 27
2011

Die drei Phasen der Yogaatmung

Erstellt von Conzen in Untagged 

Die drei Phasen der Yogaatmung

Die Yogaatmung besteht aus vier Phasen, der Einatmung, der Ausatmung und den jeweilig dazwischen liegenden Atempausen. Die Einatmung ist der aktive Teil der Atmung weil sie sich durch Kontraktion der Atemmuskulatur[3].auszeichnet. Die Ausatmung ist der passive Teil, weil dabei die Atemmuskulatur entspannt wird. Bei einer entspannten Yogaatmung ist es möglich so zu atmen, dass die Ausatmung doppelt so lange dauert wie die Einatmung. Nach der Ein- und nach der Ausatmung machen wir eine kurze Atempause, die so lange dauert, bis der Impuls zu nächsten Ein- oder Ausatmung von selbst entsteht. Während der Atempause kann sich die Atemmuskulatur vollends entspannen. (vgl. MAHESHWARANANDA 1998, S. 34)
Die Vollatmung (Bauch-, Brust (Zwerchfell) und Schlüsselbeinatmung

Mär 27
2011

Viele Teilnehmerinnen kommen zum Yogaunterricht, um sich vor allem zu entspannen.

Erstellt von Conzen in Untagged 

Viele Teilnehmerinnen kommen zum Yogaunterricht, um sich vor
 allem zu entspannen. Wie begegnest du diesem Bedürfnis in deinem
  Unterricht?

Ich begegne diesem Wunsch in positivem Sinne, da ich neben meiner Yogalehrausbildung auch Weiterbildungen in verschiedenen Entspannungsmethoden gelernt habe und somit immer wieder auch Übungen aus anderen Körper- oder Energie orientierten Entspannungsmethoden in den Yogaunterricht einbringe.


Mär 27
2011

Was sind Bandhas? Erkläre ihre Bedeutung in der Tradition des Hatha-Yoga.

Erstellt von Conzen in Untagged 

Was sind Bandhas? Erkläre ihre Bedeutung in der Tradition des Hatha-Yoga.

 

Mär 27
2011

Wie würdest du jemandem die Wirkweise von Yogaübungen erklären?

Erstellt von Conzen in Untagged 

Wie würdest du jemandem die Wirkweise von Yogaübungen erklären?

Allgemein und im Besonderen würde ich die Wirkweise von asana so erklären:

Mär 27
2011

Was ist Pranayama, was unterscheidet es vom geführtem Atem in asana?

Erstellt von Conzen in Untagged 

Was ist Pranayama; was unterscheidet es von dem geführtem Atem in
  Asanas?

Pranayama ist Atembewusstheit (vgl. T.V.K. Desikaschar,Yoga – Tradition und Erfahrung, Seite 141, Abs. 2, Überschrift, 1997)

Mär 27
2011

Welche Kenntnisse über Rückenschmerzen sind für den Yogaunterricht wichtig?

Erstellt von Conzen in Untagged 

Welche Kenntnisse über Rückenschmerzen sind für den Yogaunterricht
  von Bedeutung und wie setzt du dein Wissen im Gruppenunterricht ein?
Grundsätzlich helfen bei Rückenschmerzen, sofern die auslösenden Faktoren für den Rückenschmerz ein Yoga üben überhaupt zulassen, Übungen zur Stärkung der Bauchmuskulatur und  Kräftigung der Rückenmuskulatur. Im Gruppenunterricht sind für mich als Yogalehrender die nachfolgenden Rückenbeschwerden bei Teilnehmerinnen wichtig und bei der Auswahl von asana zu berücksichtigen: Skoliose, ein akuter oder ein Bandscheibenvorfall, der erst 1 Jahr zurück liegt, ein Hexenschuss, und ein degenerativer Verschleiß der Wirbelsäule.

Ist eine Skoliose z.B. im oberen Teil der Wirbelsäule aufgetreten,

Mär 27
2011

Wie führst Du in einer Yogagruppe pranayama ein, welche Voraussetzungen sind dir wichtig?

Erstellt von Conzen in Untagged 

Wie führst du in einer Yogagruppe pranayama ein; welche Voraus-
  setzungen sind dir wichtig, welche Schritte schlägst du vor?
Ich führe pranayama in eine Gruppe ein, die schon einige Zeit Yoga übt, der der Bewegungsablauf in asana und die Anpassung an den Atem vertraut ist und die es gewohnt ist beim Ausatmen in asana wie Vorbeugen, Seitbeugen und Drehhaltungen vor allem das Ausatmen zu betonen, in dem sie den Atem lang und fein werden lassen. Ujjayi wurde als Technik schon mehrere Male geübt. Es geht darum über die Qualität des Atems den Geist zu beruhigen und dabei ein bestimmtes Maß an Feinheit in der Wahrnehmung zu entwickeln. Weil der Atem eng mit dem Nervensystem verbunden ist soll eine bestimmte Atemqualität hergestellt werden. Es hat sich gezeigt, dass Ungeübte bezogen auf eine pranayama Praxis besser damit beginnen die Betonung auf das Ausatmen zu lenken, weil die Betonung auf das Einatem Erfahrung mit dem Umgang des Atems und eine gute Wahrnehmung braucht. Da zu Beginn sehr leicht zu viel gemacht werden kann, kann die Betonung auf das Einatmen schneller zu Schwierigkeiten (wie Spannungen, Herzrasen, etc) führen, als beim ausatmen.
Die Einführung des pranayama führe ich schrittweise nach dem Prinzip des vinyasa krama ein. Mittelpunkt soll das ujjayi – pranayama sein.
1. Schritt: Vorbereitende asana

Vorbereitend wähle ich für die Praxis Übungen aus wie Vorbeugen und Seitbeugen, die den Ausatemvorgang betonen, die helfen den Ausatem lang und fein werden zu lassen, Gründe für die Betonung des Ausatem sind zuvor beschrieben.



Mär 27
2011

Welche Kriterien hast Du, um zu beurteilen, ob jemand ein asana angemessen übt?

Erstellt von Conzen in Untagged 

Welche Kriterien hast du, um zu beurteilen, ob jemand ein asana
  angemessen übt? Erläutere dies anhand des Beispiels zweier asana.

Der größte Anteil einer Praxis umfasst langsame, achtsame an den Atem angepasste Wiederholungen von Bewegungen, die von einer Grundposition in eine bestimmte Haltung und von dort wieder zurück zu einer Grundposition führt. (vgl. Dalmann / Soder, 2004, Warum Yoga, S.19)
Um in einen solchen von Gleichmäßigkeit bestimmten Ablauf zu gelangen, muss man zunächst einmal schauen, ob ein asana für eine Teilnehmerin gut oder schlecht ist. asana sollen so geübt werden können, dass keine Schmerzen und keine Verspan-nungen, keine Überforderung oder Fehlbelastungen auftreten. Ein weiterer Hinweis auf richtiges Üben, ist die Qualität des Atems. In dem Bewegungsablauf einer guten asana Praxis soll der Atem fein sein und gleichmäßig ruhig geführt werden, ohne das



Mär 27
2011

In welchen Beziehungen stehen die acht Glieder des Patanjali zueinander

Erstellt von Conzen in Untagged 

            In welcher Beziehung stehen die acht Glieder von Patanjali
            zueinander?

Die acht Glieder des Patanjali werden im YS 2.29 aufgeführt und kurz erläutert:
Im yoga sutra hebt Patanjali acht Glieder hervor, über welche der gegründete  Zustand erreicht werden kann:
 




Mär 26
2011

Der Initiationsprozess eines Schamanen

Erstellt von Conzen in Untagged 

Der Initiationsprozess eines Schamanen verläuft i.d.R. über einen sehr langen Zeitraum bis zu 20 Jahren. Ich möchte hier über die Schamanenpersönlichkeit sprechen, die von Kindheit an weiß, dass sie einen ganz besonderen Bezug zur Natur hat, schon frühzeitig in der Lage war sich zum Beispiel mit dem Wetter zu verbinden, Zeichen deuten konnte, hellfühlig oder hellhörig ist und / oder vieles mehr, sich aber im Grunde nie getraut hat, dies öffentlich zu machen, aus der Angst heraus nicht ernst genommen zu werden, weggesperrt zu werden, als Spinner verhöhnt zu werden.

Im Grunde genommen freust Du dich über diese vielen nichtsnutzigen Gaben und Fähigkeiten, wusstest aber nichts damit anzufangen, außer deine Umwelt hier und da damit zu überraschen, um danach aber schon bald wieder als immer noch nicht erwachsen abgestempelt zu werden. Nimmst Du diese Gaben dann irgendwann für Dich an und integrierst sie in dein normales Leben, ist alles gut.

Tust Du es nicht, wirst du eines Tages dazu aufgefordert und dies meistens auf die gleiche unangehneme Weise, kein einfacher Weg, ganz im Gegenteil, es ist toll Dinge im Vorhinein zu wissen, durch verschiedene Zeiträume zu wandern, Dinge zu sehen, die ich möchte sagen beinahe niemand sieht, Dinge zu spüren, die kein anderer spürt und trotzdem ist dies alles real, aber es ist auch eine große Belastung.

Dieser sog. Initiationsprozess vollzieht sich in drei Schritten.

1. Schritt
Zunächst beginnt die schleichende oder abruppte Trennung von den bisherigen Lebensumständen und Denkweisen. Das soziale Umfeld, also die äußeren Umstände wie der Partner, die Freunde,  leider hier und da auch die Eltern und inneren Bedürfnisse harmonieren immer weniger.

Trennungen säumen deinen Weg, ungewollt, aber nicht zu vermeiden. Schwerwiegende Ereignisse können äußere und innere Veränderungen notwendig werden lassen. (Wohnumfeld, Verlust des Partners, Verlust des Arbeitsplatzes, eine schwere Erkrankung)
Alle diese Umstände machen es unmöglich, das Leben in der bisherigen Form weiter zu führen. Arbeitslosigkeit mit schwerwiegenden Existenzkämpfen, alles verläuft in sehr kleinen Schritten. Neue Partner kommen in Dein Leben und verschwinden ebenso schnell wieder, weil sie dich absolut nicht verstehen und du nicht vestehst, weswegen du neue Abhängigkeiten aufbauen solltest, Dinge die für dich vorher, ohne darüber nachzudenken vollkommen normal gewesen wären. Aber jetzt ist alles anders, es ist vollkommen anders.

Ja, du möchstest nicht unbedingt alleine sein, manchmal und eigentlich möchtest du es doch.

Gefühle der der Einsamkeit, vollkommene Verlassenheit, Ängste, Panik, Schuldgefühle, dergleichen mehr sind wegweisend für diese Zeit, für diesen Weg, auf dem Du unbedingt bleiben willst, bleiben mußt, aus deiner inneren Einstellung heraus, niemand bleibt, denn niemand versteht Dich noch, aber Du weißt, Du bist auf dem richtigen Weg, bist du es?!